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präsentieren Debüt-Album ‚Communion‘

präsentieren Debüt-Album ‚Communion‘

Das Londoner Trio Years & Years legt lässigen Gesang über heitere und impulsive Beats und kreiert damit seine eigene Art von Elektropop. Selbst bezeichnen sie ihren Sound als “Musik zu der man tanzen und weinen kann”.

Als Gewinner der ‘BBC Sound of 2015‘-Umfrage, verzaubern Bassist Mikey Goldsworthy, Keyboarder Emre Turkmen und Sänger Olly Alexander in den letzten Jahren das Publikum weltweit, indem sie R&B, Deep House und Classic Pop elegant miteinander verschmelzen lassen. Dank des Zuspruchs von The Guardian, Digital Spy, DIY, BuzzFeed und The Huffington Post landeten sie auf mehreren Artist To Watch Lists für 2015 und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum „Communion“ schaffte es sofort auf #1 der Britischen Albums Charts.

In ihrem Album wandeln Years & Years ihre gefühlvolle Kreativität in Songs, die auch eine dunklere, heiklere Seite der Liebe thematisieren. Im Album-Opener „Foundation“ bildet die klare Klanglandschaft den perfekten Hintergrund für Ollys eindringlichen Gesang (“All the things I want/I really shouldn’t get”). „Desire“ entwickelt sich zu einer epischen und sorglosen Dance-Hymne. Mit Streichern und Piano vermittelt „Eyes Shut“ den Schmerz eines langsam brechenden Herzens, während in „Ties“ die eindringlichen Beats und schaurigen Klaviertöne den Rausch von emotionaler Entwirrung widerspiegeln („It’s so beautiful to see you lie/Are you having fun?“).

„Communion“ dient als Beweis für die Vielschichtigkeit der Band als Songwriter und Künstler, bietet aber auch unbeschwerte und heitere Songs . „Shine“, das mit treibenden Takten und träumerischen R&B-Klängen beginnt, verwandelt sich schließlich in eine Vollgas-Tanznummer. Dabei mischen sich in „Border“ lebhafte tropische Beats mit munterem Synth zusammen und formen sich zu einer schlagkräftigen Hoffnungshymne (“I’m going to the border/My body will be stronger/My heart will start to shine/And I will be all right”).

Im gesamten Album leiten Years & Years eine gleichermaßen magnetische und ansteckende Energie in ihre Lieder. Kein Wunder also, dass „Communion“ von Kritikern als eingängiger Pop der Stunde bezeichnet wurde.

'Shine'