Heute erschien das neue Album ‘People, Hell and Angels’ von Jimi Hendrix, welches bis heute unveröffentlichte Studioaufnahmen aus den Jahren 1968 bis 1970 vorstellt und somit endlich seinen Fans zugänglich gemacht wird. Um 1968 wurde Jimi vom Ehrgeiz getrieben neues Material aufzunehmen dafür entstand die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl alter Freunde und neuen Ensembles. Fernab der Jimi Hendrix Experience arbeitete er im Stillen an seinem nächsten musikalischem Statement.
‘People, Hell and Angels’ präsentiert zum ersten Mal 12 Songs, die eine ungewohnte Mischung von Sounds, Styles und Instrumenten, wie Hörner, Keyboard, Schlagzeug oder zweite Gitarren vereint. Dieses Album bietet einen großartigen Einblick in Hendrix’ Entwicklung als Songwriter, Musiker und Producer.
Unten geht es zum Albumsample:
Earth Blues
Absolut anders, als die zuerst mit 'Rainbow Bridge' herausgebrachte Version (1971) wurde das Master Take von Dezember 1969 von Hendrix‘, Billy Cox und Buddy Miles auf die Ursprünge des Funks reduziert.
Somewhere
Dieses neu entdeckte Schätzchen wurde im März 1968 aufgenommen und präsentiert Buddy Miles an den Drums und Stephen Stills am Bass –und zwar ungewohnt anders als die Versionen, die die Fans bislang zu hören bekommen haben.
Easy Blues
Ein bearbeiteter Auszug aus dem fließenden Instrumental wurde bereits verkürzt in dem ausverkauften Album ‚Nine To The Universe’ von 1981 veröffentlicht. Nun bietet es den Fans die Möglichkeit das dramatische Interplay zwischen Jimi, dem Zweitgitarristen Larry Lee, Billy Cox und dem Drummer Mitch Mitchell in voller Länge zu genießen.
Villanova Junction Blues
Lange bevor seiner legendären Woodstock Performance, nahm Jimi die Studioversion von
Villanova Junction Blues mit Billy Cox und Buddy Miles auf. Niemals vollendet symbolisiert diese nun seine fruchtbaren Ideen, die Hendrix verwirklichen wollte.